Veränderungen und neue Perspektiven

Und wieder ist es einige Tage her, dass ich hier etwas geschrieben habe.  Ich hoffe, dass mir das niemand übel nimmt. Aber mir fehlt momentan einfach etwas die Zeit dazu.

Seit Montag bin ich wieder arbeiten. Die 7 Wochen sind vorüber und auch wenn mir die Zeit gut getan hat, bin ich froh wieder etwas machen zu müssen. Sich morgens zwingen auf die Arbeit zu gehen, einen geregelten Ablauf zu haben.
Ich habe mein Antidepressiva abgesetzt. Selbstständig! Ich bin auf die Reaktion meines Neurologen gespannt, aber letzendlich ist es meine Entscheidung gewesen. Und einen wirklichen Unterschied habe ich nicht spüren können. Mal schauen wie es weiter geht.

Gestern habe ich mich bei der SGD (Studiengemeinschaft Darmstadt) angemeldet. Ich werde mein Fachabitur im Bereich Gesundheit nachholen. 24 Monate wird es dauern und ich bin sehr gespannt ob ich das so hinbekommen kann. Nachdem ich das gemacht habe möchte ich dann Pflegepädagogik studieren. Möglicherweise kann ich mir meinen Wunsch ja doch noch erfüllen, Berufsschuldozentin zu werden. Das würde bedeuten, dass ich mit der Pflege zwar theoretisch zu tun habe, aber nicht mehr in der Pflege arbeite. Denn das möchte ich definitiv nicht mein Leben lang machen! Das funktioniert meiner Meinung nach auch nicht. Nicht nur aus Körperlicher Sicht, nein auch die Psyche leidet massig unter diesem Beruf. Und auch wenn das oft keiner glauben will, man ist wirklich fix und fertig.

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